Nach einem erfolgreichen Projekttag sind wir nun offiziell „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Unser Pate Christian Salihin, ein Rapper aus Wetter, unterstützt uns demnächst bei unserer Arbeit.

Der nächste Projekttag findet am 30.01.2020 statt. Einige Eindrücke kann man in der Galerie sehen.

 

Von: Leonie Albeluhn und Josephine Mol

Die Kinder der Gruppe „Street Art im Wald!“ konnten sich zwischen der Herstellung eines Traumfängers oder eines Bommels entscheiden.

Alle Kinder haben sich für den Traumfänger entschieden.

Die Kinder haben für den Traumfänger folgendes gebraucht:

Ein Metallring, Wolle, Knöpfe und Federn.

Die Kinder gestalten noch ein Plakat zu ihrem Thema, mit Bildern von ihrem Traumfänger und Bommel.

Die Kinder mussten eine Skizze anfertigen für den Traumfänger.

Als die Kinder mit dem Traumfänger fertig waren, hatten sie noch Zeit, den Bommel zu machen.

Für den Bommel braucht man folgendes: Zwei Pappringe, Wolle in einer oder mehreren beliebigen Farben, eine Schere und einen Faden.

von Leonie Albeluhn und Josephine Mol

Was ist Nachhaltigkeit?

Mit diesem Thema haben sich die Schüler*innen von der Gruppe „Nachhaltigkeit“ beschäftigt. Nachhaltigkeit bedeutet, dass man viele Dinge recycelt oder überhaupt wenige Dinge verbraucht.
Man sollte also sparsam mit Strom, Benzin, Plastik, Papier, Textilien usw. umgehen.
Am 08.07.2019 ist die Gruppe mit dem Zug in die Dasa Dortmund gefahren.
In der Dasa haben sich die Kinder einen Film angeschaut, wie viele Menschen es in der Zukunft geben wird.
Am 09.07.2019 haben die Schüler bei einem Stationslauf die Themen Herstellung von T-Shirts, Hühner, Landschaft und Ackerbau bearbeitet.
Nach dem Stationslauf sollten die Schüler Plakate zu den Stationen gestalten und später vorführen.
Am Mittwoch, den 10.07.2019, fährt die Gruppe „Nachhaltigkeit“ ins Freilichtmuseum nach Hagen. Die Schüler haben dort eine Rallye mit Stations-Fragen geplant; z.B. “Wie haben die Schmiede gearbeitet?“ oder „Wie wurden Seile hergestellt?“
Frau Sondermann-Göbel und Nick aus der 5c haben einen Wal aus Metall geformt und mit Müll gefüllt, um zu zeigen, dass wir viel zu viel Müll in der Umwelt haben.

 

von Arian Wortmann und Kjartan Gördes
Als erstes hat sich die Gruppe über Phänomene, die Pflanzen, das Wetter, die Gewässer, die Tiere, die Elemente und die Jahreszeiten in der Natur unterhalten.
Anschließend schrieb die Gruppe Gedichte über die Natur.
Sie verfassten aber auch reimende Gedichte mithilfe einer Mind-Map und kleine Elfchen.
 

von Leonie Albeluhn und Josephine Mol

Warum sind Bienen so wichtig? Mit diesem Thema haben sich die Kinder von der Gruppe „Rettet die Bienen!“ beschäftigt.
Die Kinder von der Gruppe „Rettet die Bienen!“ haben sich zunächst ein Film über die Honigherstellung angeschaut. Sie haben sich anschließend Fragen für den Imker überlegt, weil sie am 08.07.2019 zum Imker gefahren sind.

Sie sind ungefähr um eineinhalb Stunden mit dem Bus gefahren. Als sie angekommen sind und ihre Rucksäcke abgestellt haben, sind sie in ein Haus gegangen und haben Antworten auf ihre Fragen bekommen. Sie haben Bienenhonig gegessen und auch „Bienenbrot“ probiert. Dann haben ein Mann und eine Frau, die dort arbeiten, ihnen gesagt, woran man das Geschlecht der Bienen erkennen kann und dass es drei verschiedene „Berufe“ im Bienenstock gibt: Die Königin, die die Eier legt, die männlichen Drohnen, die zur Begattung der Königin dienen, und die weiblichen Arbeiterinnen, die Nektar sammeln, Waben bauen und den Nachwuchs versorgen. Man erkennt die Bienenkönigin immer daran, dass sie sehr groß ist. Außerdem markiert der Imker sie je nach Geburtsjahr mit einer anderen Farbe.

Als sie fertig waren und ihre Rucksäcke geholt haben, haben alle Kinder ein kleines Honigglas bekommen.

Am Dienstag, den 09.07.2019, und am Mittwoch, den 10.07.2019, hat die Gruppe ein Insekten-Hotel gebaut, das sie am Donnerstag, den 11.07.2019, beim Schuljahresausklang verkaufen wollen.





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