Am 28. und 29. Mai 2019 besuchten unsere 8. Klassen das BVB-Lernzentrum. Dieses liegt direkt unter der Südtribüne des Signal-Iduna-Parks. Während des Trainingsworkshops "Über Rechtsaußen" konnten sich unsere 8er mit dem Thema Rassimus und Rechtsextremismus auseinandersetzen.

Sarah (8a) resümiert im Anschluss: „Ich fand es toll, dass man mal so richtig über Rassimus gesprochen hat. Es war sehr interessant.“

In einer ersten Gruppenübung sollten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Eigenschaften einigen vorgegebenen Nationen zuordnen. Ruckzuck wurden den Deutschen die Kriterien "pünktlich" und "kinderfeundlich" zugeschrieben, die Franzosen dagegen waren "arrogant", die Türken "gewalttätig" und die Iren "humorvoll". In der anschließenden Reflexion wurde darüber diskutiert, wie Vorurteile entstehen und wie man sie brechen kann. Marie W. und ihre Gruppe hatten sich von Beginn an gegen Zuschreibungen entschieden und zusammengefasst: „Alle Menschen sind unterschiedlich, das kann man so nicht verallgemeinern.“

Bei einer weiteren Übung wurde mit Hilfe von Fotos diskutiert, woran man Rassimus und Rechtsextremismus erkennen kann und eine Definition dafür formuliert.

Zum Schluss durften die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen Plakate für eine Demonstration selbst entwerfen, Svantje hat das besonders gefallen. Ein buntes Plakat zeigte den Slogan „Wie ein Zebra schwarz und weiß, wir sind eins!“

Anschließend an das Seminar, gab es eine Stadionführung, bei der die 8er Einblicke hinter die Kulissen des Signal-Iduna-Parks erhielten.
Im Borruseum konnten sich alle über die Vereingeschichte informieren, eine Runde kickern und ihr Bestes beim Karaoke geben.

Durch die Nachbereitung des Seminars im Rahmen des GL-Unterrichts sowie der Projektwoche, wird das Thema nun bis zu den Sommerferien weiter vertieft.

von Alfio, Klasse 8a

Von der Schule ging es am 20.05.2019 morgens zuerst zum „Schülercafé“ im Lernort Eggeklause.

Zuerst haben wir unser Frühstück für die Gäste im Schülercafé zubereitet und wie jeden Freitag an Schultagen die Gäste bedient. An diesem Freitag waren es: Jamie, Flemming, Leon, Abdullah, Antonio, Yussuf und ich, Alfio.

Um 13.00 Uhr, als das Schülercafé geschlossen wurde, sind wir mit Frau Witt und Herrn Schmidt los gefahren. Unser Ziel: Alkmaar in Holland. Nach guter Fahrt mit Halt an der Tankstelle und guter Musik sind wir endlich um 17.26 im Kings Inn Hotel angekommen und waren direkt in der schönen Altstadt.

Wir 7 Jungs waren alle auf einem Zimmer untergebracht. Nach dem Betten beziehen sind wir mit dem Linienbus dann nach Egmond ans Meer gefahren.
Die Hinfahrt hat uns der nette Busfahrer geschenkt.

Am Meer haben wir Fußball gespielt, aber am meisten haben wir schöne Fotos gemacht. Ich habe die schönsten Fotos gemacht.)))

Das Meer war kalt und wir sind alle nicht schwimmen gegangen, außer Abdullah, der ist mit Klamotten reingesprungen – cool..)

Wir sind dann nach zwei Stunden wieder mit dem Linienbus nach Alkmaar zurück gefahren. Diesmal mussten wir 35 Euro zahlen, aber das hat der nette Herr Schmidt übernommen.
Im Hotel angekommen hat Abdullah erst einmal lange geduscht.)
Danach sind wir noch alle in die Altstadt von Alkmaar gegangen.

Am nächsten Morgen gab es Frühstücksbuffet und anschließend sind wir shoppen gegangen. Alle haben sich etwas gekauft. Leider hat Yussuf seine neue Hose im Laden vergessen. Antonio, Yussuf und ich sind losgerannt zurück zum Geschäft und der Besitzer hatte die Hose für uns aufbewahrt. Da hat Yussuf sich sehr gefreut.

Dann sind wir zurück gefahren, diesmal gab es kaum Stau. Herr Schmidt hat uns noch alle nach Hause gefahren.

 

Im Februar gab es bei uns einen Projekttag zum Thema Zivilcourage. Dabei sind von allen Klassen unter anderem ein paar Werke entstanden, die nun unseren Flur im Werkbereich schmücken. Die Bilder dazu sind auch in der Galerie zu sehen.

Die Westfalenpost berichtet hier zum Projekt: Mut gegen Mobbing an der Schule

Fotowand Zivilcourage 1

 

Fotowand Zivilcourage 2

 

Fotowand Zivilcourage 3

von Sara Hüsener

Hallo,
wir sind die Schülerband. Unsere Gruppe entstand in einer Projektwoch. Einige von uns spielen ihre Instrumente noch nicht sehr lange.

Wir proben zwei mal in der Woche und hatten bereits ein paar Möglichkeiten, aufzutreten.

Hier seht ihr uns auf dem Inklusionsfest der Stadt Wetter.

von Rojin Cayir (7a)

Am 2. Mai 2019 war Frau Schmidt mit einer Kunstgruppe der 7. Klassen bei einer Veranstaltung am Bahnhof in Wetter.

Wir haben vorher Pappkartons bemalt. Ich habe auf meine Kiste "Wir halten zusammen" geschrieben, weil wir uns mit dem Thema 'MissionInklusion beschäftigt haben.

Die Schule am See hat gemeinsam mit anderen Schulen aus Wetter aus den bemalten Kisten eine Mauer gebaut.

Zum Schluss wurde die Mauer als Symbol umgeworfen. Dies sollte zeigen, dass behinderte und nicht behinderte Menschen zusammenhalten.
Das wurde mit Popcorn, Waffeln, Joghurt und Wasser gefeiert.

 

#MissionInklusion

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