Der Lernort mit Freitagscafé ist weiterhin geöffnet

Am Wochenende hat die Eggeklause die Winterpause eingeläutet.
Kleine Köstlichkeiten gibt es sonntags erst wieder ab März 2020.

Einige Kolleg*innen und Freund*innen feierten das Saisonende zusammen mit Sonja Witt (Pächterin) und ihrem Mann Wolfgang Schmidt am Samstagabend mit leckerem Essen und bretonischem Kreistanz - und ab 24 Uhr dann noch mit einem Geburtstagsständchen für Wolfgang.

Sonntags gab es ein gemeinsames Frühstück und einen Waldspaziergang bei bestem Wetter, bei dem das Werbeschild für die Eggeklause für den Winter erst einmal abgehängt wurde.

Das Naturfreundehaus Eggeklause, das unserer Schule als externen Lernort nutzen darf, ist natürlich weiterhin für unsere Schüler*innen geöffnet.

Immer Freitag vormittags (außer in den Schulferien) wird dort von unseren Schülern ein Frühstückscafé betrieben, zu dem jeder herzlich eingeladen ist.
Öffnungszeiten: 9.00 Uhr -13.00 Uhr
Größere Gruppen werden um vorherige Anmeldung gebeten.
(www.nfh-eggeklause.de, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 02335-71924)

Unsere 5. Klassen haben im Oktober jeweils zwei Tage lang ihr erstes Sozialkompetenztraining mit den Schulsozialarbeiterinnen Frau Käser und Frau Paulini absolviert.
In den Räumlichkeiten des benachbarten Jugendzentrums konnten die Klassen sich noch besser kennenlernen und ihre Teamfähigkeit stärken.
Zur Dekoration der Klassenräume sind hierbei außerdem tolle, farbenfrohe Masken entstanden.
 

Auch in diesem Jahr haben wieder einige SchülerInnen und LehrerInnen am Brückanlauf teilgenommen.

In unserer Fotogalerie sind noch mehr Eindrücke zu sehen.

 

Brückenlauf 2019

Nach einem erfolgreichen Projekttag sind wir nun offiziell „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Unser Pate Christian Salihin, ein Rapper aus Wetter, unterstützt uns demnächst bei unserer Arbeit.

Der nächste Projekttag findet am 30.01.2020 statt. Einige Eindrücke kann man in der Galerie sehen.

 

Von: Leonie Albeluhn und Josephine Mol

Die Kinder der Gruppe „Street Art im Wald!“ konnten sich zwischen der Herstellung eines Traumfängers oder eines Bommels entscheiden.

Alle Kinder haben sich für den Traumfänger entschieden.

Die Kinder haben für den Traumfänger folgendes gebraucht:

Ein Metallring, Wolle, Knöpfe und Federn.

Die Kinder gestalten noch ein Plakat zu ihrem Thema, mit Bildern von ihrem Traumfänger und Bommel.

Die Kinder mussten eine Skizze anfertigen für den Traumfänger.

Als die Kinder mit dem Traumfänger fertig waren, hatten sie noch Zeit, den Bommel zu machen.

Für den Bommel braucht man folgendes: Zwei Pappringe, Wolle in einer oder mehreren beliebigen Farben, eine Schere und einen Faden.

von Leonie Albeluhn und Josephine Mol

Was ist Nachhaltigkeit?

Mit diesem Thema haben sich die Schüler*innen von der Gruppe „Nachhaltigkeit“ beschäftigt. Nachhaltigkeit bedeutet, dass man viele Dinge recycelt oder überhaupt wenige Dinge verbraucht.
Man sollte also sparsam mit Strom, Benzin, Plastik, Papier, Textilien usw. umgehen.
Am 08.07.2019 ist die Gruppe mit dem Zug in die Dasa Dortmund gefahren.
In der Dasa haben sich die Kinder einen Film angeschaut, wie viele Menschen es in der Zukunft geben wird.
Am 09.07.2019 haben die Schüler bei einem Stationslauf die Themen Herstellung von T-Shirts, Hühner, Landschaft und Ackerbau bearbeitet.
Nach dem Stationslauf sollten die Schüler Plakate zu den Stationen gestalten und später vorführen.
Am Mittwoch, den 10.07.2019, fährt die Gruppe „Nachhaltigkeit“ ins Freilichtmuseum nach Hagen. Die Schüler haben dort eine Rallye mit Stations-Fragen geplant; z.B. “Wie haben die Schmiede gearbeitet?“ oder „Wie wurden Seile hergestellt?“
Frau Sondermann-Göbel und Nick aus der 5c haben einen Wal aus Metall geformt und mit Müll gefüllt, um zu zeigen, dass wir viel zu viel Müll in der Umwelt haben.

 

von Arian Wortmann und Kjartan Gördes
Als erstes hat sich die Gruppe über Phänomene, die Pflanzen, das Wetter, die Gewässer, die Tiere, die Elemente und die Jahreszeiten in der Natur unterhalten.
Anschließend schrieb die Gruppe Gedichte über die Natur.
Sie verfassten aber auch reimende Gedichte mithilfe einer Mind-Map und kleine Elfchen.
 

von Leonie Albeluhn und Josephine Mol

Warum sind Bienen so wichtig? Mit diesem Thema haben sich die Kinder von der Gruppe „Rettet die Bienen!“ beschäftigt.
Die Kinder von der Gruppe „Rettet die Bienen!“ haben sich zunächst ein Film über die Honigherstellung angeschaut. Sie haben sich anschließend Fragen für den Imker überlegt, weil sie am 08.07.2019 zum Imker gefahren sind.

Sie sind ungefähr um eineinhalb Stunden mit dem Bus gefahren. Als sie angekommen sind und ihre Rucksäcke abgestellt haben, sind sie in ein Haus gegangen und haben Antworten auf ihre Fragen bekommen. Sie haben Bienenhonig gegessen und auch „Bienenbrot“ probiert. Dann haben ein Mann und eine Frau, die dort arbeiten, ihnen gesagt, woran man das Geschlecht der Bienen erkennen kann und dass es drei verschiedene „Berufe“ im Bienenstock gibt: Die Königin, die die Eier legt, die männlichen Drohnen, die zur Begattung der Königin dienen, und die weiblichen Arbeiterinnen, die Nektar sammeln, Waben bauen und den Nachwuchs versorgen. Man erkennt die Bienenkönigin immer daran, dass sie sehr groß ist. Außerdem markiert der Imker sie je nach Geburtsjahr mit einer anderen Farbe.

Als sie fertig waren und ihre Rucksäcke geholt haben, haben alle Kinder ein kleines Honigglas bekommen.

Am Dienstag, den 09.07.2019, und am Mittwoch, den 10.07.2019, hat die Gruppe ein Insekten-Hotel gebaut, das sie am Donnerstag, den 11.07.2019, beim Schuljahresausklang verkaufen wollen.





von Emilia, Leefke (6a) , Jason (6b)
Die 6er Gruppe ,,Experimente in der Natur“ erforschten in 8 Stationen die Sinnesorgane, optische Täuschungen und Illusionen.
Die erste Station hieß „Sichtbarer Pulsschlang“. Diese Station sollten die Schüler*innen in Einzelarbeit bewältigen. Mit Hilfe von Knete und einem Strohhalm konnte man den Pulsschlag beobachten. Dabei wurde die Knete mit dem Strohhalm auf die Pulsader am Unterarm gelegt. Bei jedem Pulsschlag hat sich der Strohhalm bewegt.

Die zweite Station war „Das Gleichgewicht verlieren“.
Mit einem Schal bekam man die Augen verbunden. Anschließend sollte man auf einem Bein auf einem Sitzkissen stehen. Dabei sollte man testen, wie lange man sein Gleichgewicht halten kann.

Die nächste Station hieß „Reaktionstest mit Lineal“.
Dabei hat eine Schülerin ein Lineal so festgehalten, dass es nach unten fallen gelassen werden kann.
Ein anderer Schüler musste versuchen, das Lineal sehr schnell aufzufangen.
 
Danach war „Optische Täuschungen“ dran. Bei dieser Station arbeiteten die Schüler*innen in Einzelarbeit.
Hier wurden optische Täuschungen präsentiert, wie dieses Beispiel zeigt (das Bild bewegt sich eigentlich nicht... oder doch?):
 

Nun kam die Fünfte Station „Das Magische Auge“. Dort haben sie ebenfalls in Einzelarbeit gearbeitet.
Hier ein Beispiel (kannst du etwas entdecken?):
 
Quelle: www.design1a.de/downloads/resultat0.jpg

Die nächste Station war „Vogel: Rechts-/Linkshänder“ dies haben sie alleine bewältigt.
Hier sollte man einen Vogel ausschneiden, während man den Vogel nur im Spiegel sehen konnte.

Jetzt kam „Spiegelbildliches Arbeiten“.
Mit einem OH-Projektor wurde ein Bild mit zwei Linien auf der rechten und linken Seite dargestellt.
Man sollte mit einem Stift zwischen diesen Linien entlanggehen und versuchen, die Linien nicht zu berühren.

Dann kam die Station „Münze aus Linsen angeln und gleichzeitig Namen schreiben“.
Hier sollte man aus einer mit Linsen gefüllten Schüssel eine Münze herausholen. Dabei sollte man seinen Namen auf ein Blatt Papier schreiben.

An der Station „mit Fuß beschreiben und gleichzeitig Namen schreiben“ bewegt man sein Fuß im Stehen zu einer Acht. Währenddessen sollte man seinen Namen auf ein Blatt schreiben.

Fr. Delbeck hat dieses Thema unterrichtet und es war eine Integrationskraft vor Ort. Man konnte gut erkennen, dass es den Schüler*innen sehr viel Spaß gemacht hat.

 

von Leefke und Emilia (6a)

Die 6er-Gruppe „Mathematik in der Natur“ hatte in der Projektwoche das Thema „Fermi-Aufgaben“.

Fermi-Aufgaben sind nach dem Kernphysiker und Nobelpreisträger Enrico Fermi benannt. Es sind Aufgaben, deren Lösung aus einer großen Zahl besteht. Die Größe dieser Zahl wir durch Schätzungen ermittelt. Solche Aufgaben sind alltagsnah und offen. Zum Lösen solcher Aufgaben muss man sein Alltagswissen nutzen, Größen umrechnen, mit großen Zahlen denken, richtig argumentieren usw.

Die Schüler spielten am Anfang MATHEBINGO. Anschließend haben sie Fermi-Aufgaben gelöst; manche Schüler sagen, dass die Aufgaben kompliziert und schwer sind. Sie recherchierten einige Informationen, die sie zum Lösen der Aufgaben benötigten, am Handy oder am Computer.

Wir haben einen der Schüler Interviewt. Er sagte uns, dass die Gruppe Aufgaben mit Tieren berechnet haben, z.B.: Wie viele Kühe braucht man, um die Schule eine Woche lang mit Milch zu versorgen?

Antwort: Man braucht zehn Kühe, um die ganze Schule mit Milch zu versorgen. Das klingt nicht kompliziert, für den Weg dahin muss man aber viele Dinge berücksichtigen und berechnen.

Die Schüler wurden in Gruppen aufgeteilt und haben zusammengearbeitet und Plakate mit Rechenwegen erstellt.

Es gab vier verschiedene Gruppen Einteilungen. Unterrichtet wurden sie von Fr. Solmaz. Ebenfalls war zu Hilfe der Schüler eine Integrationskraft dort.

Wir haben vor Ort einige Bilder geschossen.

 

 

von E. Paulini

Im Juni haben die drei 7. Klassen jeweils drei Tage das Sozialkompetenztraining mit den Schulsozialarbeiterinnen Frau Paulini und Frau Schmidt im Jugendzentrum absolviert.

Nach einem entspannten ersten Vormittag mit Einkäufen und einem gemeinsamen Drei-Gänge-Mittagessen, mussten die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag zeigen, wie gut sie in kleinen Teams zusammen arbeiten können.

Am zweiten Tag drehte sich alles um das Thema Alkohol- und Suchtprävention. Welche Süchte gibt es überhaupt? Wie entwickelt sich eine Abhängigkeit? Und ist das Gläschen Prosecco von Frau Meier in ihrer Frühstückspause schon ein Merkmal für süchtiges Verhalten? Mit Hilfe verschiedenster Medien und Übungen konnten sich die Jugendlichen mit den Risiken und Gefahren des Alkoholkonsums auseinandersetzen und wussten am Ende des Tages im Alkohol-Quiz unter anderem, wo die Promille-Grenze für den Straßenverkehr liegt und wie schnell Alkohol maximal vom Körper wieder abgebaut werden kann.

Am Freitag ging es dann für alle in den Kletterwald und nach anfänglichen Ängsten, konnten alle Schülerinnen und Schüler in den zwei Stunden Kletterzeit über ihre eigenen Grenzen hinauswachsen und sich gegenseitig bei den schwierigen Parcours auf bis zu 18m Höhe unterstützen.

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