von Emilia, Leefke (6a) , Jason (6b)
Die 6er Gruppe ,,Experimente in der Natur“ erforschten in 8 Stationen die Sinnesorgane, optische Täuschungen und Illusionen.
Die erste Station hieß „Sichtbarer Pulsschlang“. Diese Station sollten die Schüler*innen in Einzelarbeit bewältigen. Mit Hilfe von Knete und einem Strohhalm konnte man den Pulsschlag beobachten. Dabei wurde die Knete mit dem Strohhalm auf die Pulsader am Unterarm gelegt. Bei jedem Pulsschlag hat sich der Strohhalm bewegt.

Die zweite Station war „Das Gleichgewicht verlieren“.
Mit einem Schal bekam man die Augen verbunden. Anschließend sollte man auf einem Bein auf einem Sitzkissen stehen. Dabei sollte man testen, wie lange man sein Gleichgewicht halten kann.

Die nächste Station hieß „Reaktionstest mit Lineal“.
Dabei hat eine Schülerin ein Lineal so festgehalten, dass es nach unten fallen gelassen werden kann.
Ein anderer Schüler musste versuchen, das Lineal sehr schnell aufzufangen.
 
Danach war „Optische Täuschungen“ dran. Bei dieser Station arbeiteten die Schüler*innen in Einzelarbeit.
Hier wurden optische Täuschungen präsentiert, wie dieses Beispiel zeigt (das Bild bewegt sich eigentlich nicht... oder doch?):
 

Nun kam die Fünfte Station „Das Magische Auge“. Dort haben sie ebenfalls in Einzelarbeit gearbeitet.
Hier ein Beispiel (kannst du etwas entdecken?):
 
Quelle: www.design1a.de/downloads/resultat0.jpg

Die nächste Station war „Vogel: Rechts-/Linkshänder“ dies haben sie alleine bewältigt.
Hier sollte man einen Vogel ausschneiden, während man den Vogel nur im Spiegel sehen konnte.

Jetzt kam „Spiegelbildliches Arbeiten“.
Mit einem OH-Projektor wurde ein Bild mit zwei Linien auf der rechten und linken Seite dargestellt.
Man sollte mit einem Stift zwischen diesen Linien entlanggehen und versuchen, die Linien nicht zu berühren.

Dann kam die Station „Münze aus Linsen angeln und gleichzeitig Namen schreiben“.
Hier sollte man aus einer mit Linsen gefüllten Schüssel eine Münze herausholen. Dabei sollte man seinen Namen auf ein Blatt Papier schreiben.

An der Station „mit Fuß beschreiben und gleichzeitig Namen schreiben“ bewegt man sein Fuß im Stehen zu einer Acht. Währenddessen sollte man seinen Namen auf ein Blatt schreiben.

Fr. Delbeck hat dieses Thema unterrichtet und es war eine Integrationskraft vor Ort. Man konnte gut erkennen, dass es den Schüler*innen sehr viel Spaß gemacht hat.

 

von Leefke und Emilia (6a)

Die 6er-Gruppe „Mathematik in der Natur“ hatte in der Projektwoche das Thema „Fermi-Aufgaben“.

Fermi-Aufgaben sind nach dem Kernphysiker und Nobelpreisträger Enrico Fermi benannt. Es sind Aufgaben, deren Lösung aus einer großen Zahl besteht. Die Größe dieser Zahl wir durch Schätzungen ermittelt. Solche Aufgaben sind alltagsnah und offen. Zum Lösen solcher Aufgaben muss man sein Alltagswissen nutzen, Größen umrechnen, mit großen Zahlen denken, richtig argumentieren usw.

Die Schüler spielten am Anfang MATHEBINGO. Anschließend haben sie Fermi-Aufgaben gelöst; manche Schüler sagen, dass die Aufgaben kompliziert und schwer sind. Sie recherchierten einige Informationen, die sie zum Lösen der Aufgaben benötigten, am Handy oder am Computer.

Wir haben einen der Schüler Interviewt. Er sagte uns, dass die Gruppe Aufgaben mit Tieren berechnet haben, z.B.: Wie viele Kühe braucht man, um die Schule eine Woche lang mit Milch zu versorgen?

Antwort: Man braucht zehn Kühe, um die ganze Schule mit Milch zu versorgen. Das klingt nicht kompliziert, für den Weg dahin muss man aber viele Dinge berücksichtigen und berechnen.

Die Schüler wurden in Gruppen aufgeteilt und haben zusammengearbeitet und Plakate mit Rechenwegen erstellt.

Es gab vier verschiedene Gruppen Einteilungen. Unterrichtet wurden sie von Fr. Solmaz. Ebenfalls war zu Hilfe der Schüler eine Integrationskraft dort.

Wir haben vor Ort einige Bilder geschossen.

 

 

von E. Paulini

Im Juni haben die drei 7. Klassen jeweils drei Tage das Sozialkompetenztraining mit den Schulsozialarbeiterinnen Frau Paulini und Frau Schmidt im Jugendzentrum absolviert.

Nach einem entspannten ersten Vormittag mit Einkäufen und einem gemeinsamen Drei-Gänge-Mittagessen, mussten die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag zeigen, wie gut sie in kleinen Teams zusammen arbeiten können.

Am zweiten Tag drehte sich alles um das Thema Alkohol- und Suchtprävention. Welche Süchte gibt es überhaupt? Wie entwickelt sich eine Abhängigkeit? Und ist das Gläschen Prosecco von Frau Meier in ihrer Frühstückspause schon ein Merkmal für süchtiges Verhalten? Mit Hilfe verschiedenster Medien und Übungen konnten sich die Jugendlichen mit den Risiken und Gefahren des Alkoholkonsums auseinandersetzen und wussten am Ende des Tages im Alkohol-Quiz unter anderem, wo die Promille-Grenze für den Straßenverkehr liegt und wie schnell Alkohol maximal vom Körper wieder abgebaut werden kann.

Am Freitag ging es dann für alle in den Kletterwald und nach anfänglichen Ängsten, konnten alle Schülerinnen und Schüler in den zwei Stunden Kletterzeit über ihre eigenen Grenzen hinauswachsen und sich gegenseitig bei den schwierigen Parcours auf bis zu 18m Höhe unterstützen.

Die Stufe war auch in diesem Jahr im Kletterwald.
Mehr Fotos sind in der Bildergalerie zu finden.

Von Josephine Mol (5b)

Am 15.06.2019, um 11 Uhr hat sich der 5er-Jahrgang in der Dortmunder Westfalenhalle getroffen. Wir haben uns alle einen Platz gesucht und dann haben wir gewartet, bis es losgeht. Dann kam der Moderator und hat uns gesagt, was wir machen werden und ob wir Videos machen können. Als er fertig war, kam plötzlich ein Nebel und er war weg. Dann kam der Bodyguard und hat uns mit Bewegungen und Gegenständen nochmal erklärt, was erlaubt ist, was wir machen dürfen und was wir machen sollte, wenn uns schlecht wird. Dann ging er auch weg. Der Moderator kam. Dann ging es fast los. Zuerst kam eine Band, die Musik gespielt haben und da kamen auch ältere Kinder, die auch sehr gut mitgesungen haben, damit uns das auch leichter fällt. Und dann ging es los, wir haben tolle Lieder gesungen und der Moderator hat viel geredet. Um 12:30 Uhr war Schluss. Wir haben uns draußen versammelt und haben gewartet, bis unsere Eltern uns mitnehmen und nach Hause fahren konnten.

 

Von Amelie Paul (5b)                                                                                                         

Am 15.06.2019 haben wir uns um 11 Uhr von der Dortmunder Westfalenhalle getroffen. Als alle da waren, sind wir zusammen reingegangen. Drinnen haben wir unsere Plätze gesucht und gefunden. Als alle saßen, kam der Moderator. Er hat die Band aufgerufen. Dann ging es los. Der Moderator hat noch gesagt, was man machen darf und was nicht. Dann haben wir gesungen und ein Paar Bewegungen dazu gemacht. Das hat Spaß gemacht! Plötzlich kam ein bisschen Nebel und eine kleine Lichtshow. Das war sehr cool! Wir haben viel gesungen und getanzt. Bei einem Lied kamen zwei kleine Wölfe und haben auf der Bühne getanzt. Bei einem anderen Lied kam Pippi Langstrupf. Am Ende haben alle ihre Sachen genommen und wir sind zusammen rausgegangen. Draußen haben wir auf unsere Eltern gewartet uns sind dann gegangen. Um 12:30 Uhr war Ende. Das war ein sehr schönes Erlebnis.

 

Von Basel, Amy, Leonie und Kassandra (5c)

Am 15.06.2019 haben unsere Eltern uns zur Westfalenhalle Dortmund gefahren. Beginn der Veranstaltung „Klasse-wir singen“ war um 11.00 Uhr, sodass wir uns rechtzeitig um 10.15 Uhr an der U-Bahnstation vor der Westfalenhalle mit unseren Klassenlehrern Frau Sondermann-Göbel und Herrn Hegenkötter verabredet hatten.

Damit alle Schülerinnen und Schüler nicht den genauen Treffpunkt verpassten, hat eine Schülerin ein Plakat mit dem Namen unserer Schule und Klasse hochgehalten. Dann sind wir zusammen zum Eingang der Westfalenhalle gegangen und wurden von Scouts in Empfang genommen. Diese haben uns dann zum richtigen Platz in die Halle geführt.

Drinnen wimmelte und wuselte es nur so von vielen, vielen Schülern, angefangen von Klasse 1 bis 7. Es war erst ziemlich laut, bis plötzlich ein Moderator auf der Bühne erschien. Dieser hat uns mithilfe eines Clowns Verhaltensregeln im Falle eines Feuers erklärt, z.B., dass wir nur nach Aufforderung unserer Lehrer und immer zusammen die Halle verlassen sollen

Aber dann ging es los! Vor jedem Lied, dass wir vorher im Musikunterricht einstudiert hatten, erzählte der Moderator zu diesem eine kurze Geschichte. Toll war, dass die Musik nicht von Band, sondern von einer Liveband gespielt wurde, die von einem Schülerchor unterstützt wurde. Am besten haben uns die Lieder „Meine Biber haben Fieber“, „Zwei kleine Wölfe“, „Pippi-Langstrumpf-lied“ und „Klasse-wir singen“ gefallen.

Es war sehr lustig. Immer, wenn wir Schülerinnen und Schüler gesungen hatten, mussten wir uns verbeugen und die Eltern haben geklatscht.
Zum Schluss erzählte der Moderator noch, dass solch eine Veranstaltung das nächste Mal auch für ältere Schüler, ab der Jahrgangsstufe 8, geplant ist.

Vielleicht sind wir ja wieder dabei.

                                                                                                         

Am 28. und 29. Mai 2019 besuchten unsere 8. Klassen das BVB-Lernzentrum. Dieses liegt direkt unter der Südtribüne des Signal-Iduna-Parks. Während des Trainingsworkshops "Über Rechtsaußen" konnten sich unsere 8er mit dem Thema Rassimus und Rechtsextremismus auseinandersetzen.

Sarah (8a) resümiert im Anschluss: „Ich fand es toll, dass man mal so richtig über Rassimus gesprochen hat. Es war sehr interessant.“

In einer ersten Gruppenübung sollten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Eigenschaften einigen vorgegebenen Nationen zuordnen. Ruckzuck wurden den Deutschen die Kriterien "pünktlich" und "kinderfeundlich" zugeschrieben, die Franzosen dagegen waren "arrogant", die Türken "gewalttätig" und die Iren "humorvoll". In der anschließenden Reflexion wurde darüber diskutiert, wie Vorurteile entstehen und wie man sie brechen kann. Marie W. und ihre Gruppe hatten sich von Beginn an gegen Zuschreibungen entschieden und zusammengefasst: „Alle Menschen sind unterschiedlich, das kann man so nicht verallgemeinern.“

Bei einer weiteren Übung wurde mit Hilfe von Fotos diskutiert, woran man Rassimus und Rechtsextremismus erkennen kann und eine Definition dafür formuliert.

Zum Schluss durften die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen Plakate für eine Demonstration selbst entwerfen, Svantje hat das besonders gefallen. Ein buntes Plakat zeigte den Slogan „Wie ein Zebra schwarz und weiß, wir sind eins!“

Anschließend an das Seminar, gab es eine Stadionführung, bei der die 8er Einblicke hinter die Kulissen des Signal-Iduna-Parks erhielten.
Im Borruseum konnten sich alle über die Vereingeschichte informieren, eine Runde kickern und ihr Bestes beim Karaoke geben.

Durch die Nachbereitung des Seminars im Rahmen des GL-Unterrichts sowie der Projektwoche, wird das Thema nun bis zu den Sommerferien weiter vertieft.

von Alfio, Klasse 8a

Von der Schule ging es am 20.05.2019 morgens zuerst zum „Schülercafé“ im Lernort Eggeklause.

Zuerst haben wir unser Frühstück für die Gäste im Schülercafé zubereitet und wie jeden Freitag an Schultagen die Gäste bedient. An diesem Freitag waren es: Jamie, Flemming, Leon, Abdullah, Antonio, Yussuf und ich, Alfio.

Um 13.00 Uhr, als das Schülercafé geschlossen wurde, sind wir mit Frau Witt und Herrn Schmidt los gefahren. Unser Ziel: Alkmaar in Holland. Nach guter Fahrt mit Halt an der Tankstelle und guter Musik sind wir endlich um 17.26 im Kings Inn Hotel angekommen und waren direkt in der schönen Altstadt.

Wir 7 Jungs waren alle auf einem Zimmer untergebracht. Nach dem Betten beziehen sind wir mit dem Linienbus dann nach Egmond ans Meer gefahren.
Die Hinfahrt hat uns der nette Busfahrer geschenkt.

Am Meer haben wir Fußball gespielt, aber am meisten haben wir schöne Fotos gemacht. Ich habe die schönsten Fotos gemacht.)))

Das Meer war kalt und wir sind alle nicht schwimmen gegangen, außer Abdullah, der ist mit Klamotten reingesprungen – cool..)

Wir sind dann nach zwei Stunden wieder mit dem Linienbus nach Alkmaar zurück gefahren. Diesmal mussten wir 35 Euro zahlen, aber das hat der nette Herr Schmidt übernommen.
Im Hotel angekommen hat Abdullah erst einmal lange geduscht.)
Danach sind wir noch alle in die Altstadt von Alkmaar gegangen.

Am nächsten Morgen gab es Frühstücksbuffet und anschließend sind wir shoppen gegangen. Alle haben sich etwas gekauft. Leider hat Yussuf seine neue Hose im Laden vergessen. Antonio, Yussuf und ich sind losgerannt zurück zum Geschäft und der Besitzer hatte die Hose für uns aufbewahrt. Da hat Yussuf sich sehr gefreut.

Dann sind wir zurück gefahren, diesmal gab es kaum Stau. Herr Schmidt hat uns noch alle nach Hause gefahren.

 

Im Februar gab es bei uns einen Projekttag zum Thema Zivilcourage. Dabei sind von allen Klassen unter anderem ein paar Werke entstanden, die nun unseren Flur im Werkbereich schmücken. Die Bilder dazu sind auch in der Galerie zu sehen.

Die Westfalenpost berichtet hier zum Projekt: Mut gegen Mobbing an der Schule

Fotowand Zivilcourage 1

 

Fotowand Zivilcourage 2

 

Fotowand Zivilcourage 3

von Sara Hüsener

Hallo,
wir sind die Schülerband. Unsere Gruppe entstand in einer Projektwoch. Einige von uns spielen ihre Instrumente noch nicht sehr lange.

Wir proben zwei mal in der Woche und hatten bereits ein paar Möglichkeiten, aufzutreten.

Hier seht ihr uns auf dem Inklusionsfest der Stadt Wetter.

von Rojin Cayir (7a)

Am 2. Mai 2019 war Frau Schmidt mit einer Kunstgruppe der 7. Klassen bei einer Veranstaltung am Bahnhof in Wetter.

Wir haben vorher Pappkartons bemalt. Ich habe auf meine Kiste "Wir halten zusammen" geschrieben, weil wir uns mit dem Thema 'MissionInklusion beschäftigt haben.

Die Schule am See hat gemeinsam mit anderen Schulen aus Wetter aus den bemalten Kisten eine Mauer gebaut.

Zum Schluss wurde die Mauer als Symbol umgeworfen. Dies sollte zeigen, dass behinderte und nicht behinderte Menschen zusammenhalten.
Das wurde mit Popcorn, Waffeln, Joghurt und Wasser gefeiert.

 

#MissionInklusion

von E. Paulini

Auch in diesem Jahr konnten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 9 an dem theaterpädagogischen MUTich-Projekt teilnehmen.

Unter der Leitung von Britta Lennardt und ihrem Team des BrilLe-Theaters, konnten die Jugendlichen am 29. und 30. Januar in Kleingruppen üben, sich selbst und ihre Ausstrahlung besser wahrzunehmen und erlernten Methoden, um selbstbewusst aufzutreten.

Themen wie Körperhaltung, Blickkontakt, und Sprechweise standen im Fokus des Tages.

Durch diverse theaterpädagogische Übungen, wie z. B. das Bewerbungskarussell, bei dem in die Rollen des Chefs und des Bewerbers geschlüpft und Vorstellungsgespräche durchlaufen wurden, wurden die Schülerinnen und Schüler  ermutigt, sich aktiv auszuprobieren.

Besonders für zukünftige Bewerbungsgespräche und Prüfungssituationen konnten die 9er während des Seminars wertvolle Erfahrungen sammeln und das Feedback der Schülerinnen und Schüler fiel am Ende des Tages sehr positiv aus.

Jeder und jede konnte für sich persönlich etwas vom Buffet mitnehmen und den ersten Schritt in eine selbstbewusste Zukunft gehen.

MUTich

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